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Linker Mob plündert ganz legal die Staatskasse

Die subversiven Freiheitsjodler von der “Partei” des Martin Sonneborn, die in Brüssel bekanntlich mit großem Eifer Fünfe gerade sein lassen, haben unter tatkräftiger Mithilfe des Bundesverwaltungsgerichts einen Prozess gegen die Bundesrepublik gewonnen. Welch eine Schmach!

Diese freizeitaffinen Elemente hatten eine Lücke entdeckt, um Geld zu verkaufen, nachdem die AFD Gold verkauft hatte und daraufhin irgendwie zu einem Staatszuschuss von zwei Millionen Talern gelangt war.

Die “Partei”-ler selbst besserten ihre Kasse durch den Geldverkauf wohl um eine Viertelmillion auf.

Sonneborn ganz versonnen: “Jetzt ist unser Fraktions-Maserati kein Traum mehr. Und bei uns können alle mal …”

Das ehemalige linke Kampfblatt “Der Spiegel” berichtet von diesem unrühmlichen Sieg der “Partei”, gegen den sich der unerschütterliche Wolfgang Schäuble bis zum Schluss hingebungsvoll gestemmt hatte. Die staatlichen Anwaltskosten für diese Niederlage der Vernunft betragen angeblich €100.000,-.

Solche Summen seien früher in seinem Schreibtisch vergammelt, meinte Schäuble leicht gereizt, als er nach dem Sinn der Ausgaben des Verfahrens gefragt wurde.

Quelle: Spiegel

Sonneborns Satirepartei gewinnt Rechtsstreit über Geldverkauf

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Orban entlarvt EU als Wasserträger von George Soros

Viktor Orban sieht die EU endgültig am Tropf von George Soros hängen.

Genau so habe Soros versucht, ihn, Viktor, in die Abhängigkeit zu treiben.

Nachdem das George-Soros-Stipendium ihm nicht zu den erwünschten intellektuellen Höhen verholfen habe, sei ihm das falsche Geschenk offenbar geworden. Nun ist der so Geprellte voll des Rachedurstes gegenüber dem giftigen Gönner.

Die schmutzigen Stipendien-Gelder des Herrn Soros hätten ihn (Orban) dazu verleitet, ein frivoles Leben zu führen und ihn davon abgelenkt, ein wahrer Hunne zu sein. In seiner Brust schlage aber Ätzels Herz (Attilas Herz). Der Versuch vonseiten Soros, einen Keil zwischen ihn und Hunnien zu treiben, sei fehlgeschlagen. Nun würde dieser aktiv die EU unterwandern, um ihn und das stolze ungarische Volk zu schädigen.

Soros sei ab sofort persona non grata in Ungarn und man berate über eine Auslieferung des Beschuldigten an Deutschland, wo man auf eine reichhaltige Erfahrung im Umgang mit Konspiratoren zurückblicke, gerade, wenn es um bestimmte Volksgruppen gehe. Wenn es danach noch nötig sei, könne Soros auch nach Ungarn weitergereicht werden.

Orban fuhr fort, dass die Ratifizierung des EU-Haushalts und der Corona-Gelder erst Wahrheit werden würde, wenn sämtliche Kollaborateure aus seinem Hunnenreich entfernt und der Sumpf der liberalen Konspiration ausgetrocknet sei. Dazu benötige er dringend finanzielle Unterstützung und Viehwaggons, da platzsparend.

Ursula v.d. Leyen signalisierte Entgegenkommen, forderte aber ebenso die unbedingte Einhaltung der Menschenrechte ein. Dem pflichtete auch der deutsche Außenminister Maas unumwunden bei. Menschen dürften nicht wie Tiere in Viehtransporten zusammengepfercht werden. Es gebe da noch Platz nach oben. Täglich würden im Mittelmeer Menschen aus Booten fallen, weil der Mindestabstand nicht eingehalten werde. Das sei gerade in Corona-Zeiten unerlässlich.

Orban betonte, es sei für jeden Verräter ein Quadratmeter vorgesehen. “Raum für alle hat die Erde, Was verfolgst du meine Herde?”, zitierte Orban den Deutschen Schiller, um dann in alter Indianermanier zu schließen, erst wenn der letzte Hunne europäisiert sei, würden die Menschen merken, dass es kein echtes Gulasch mehr gebe.

Vielleicht war das Soros-Stipendium doch nicht ganz vergeblich.

Guellen: FAZ, Wirtschaftswoche

Antisemitismus in Ungarn

Wer hat Angst vor George Soros?

 

 

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Trump entlässt Präsidenten

In seiner Wut über die angeblich getürkte Wahl hat Donald Trump Erdogan Pascha angerufen und angekündigt, den türkischen Präsidenten zu entlassen. Daraufhin reklamierte Erdogan eine Präsidentenbeleidigung in Sachen “getürkt”, was rassistisch und anti-islamisch sei. Außerdem sei er Osmane und als solcher unkündbar. Trump erwiderte, er habe gerade zu Thanksgiving einen “Turkey” begnadigt, was man symbolisch durchaus als Geste der Freundschaft deuten könne. Der Pascha war gerührt und Trump konnte sich fürderhin beim Sichelmond über die mangelnde Zuneigung seiner Lieblingstochter beklagen, die sich fortan nicht mehr Ivanka nennen darf. Erdogan drückte sein tiefes Verständnis aus und man tauschte noch einige Nettigkeiten über die eigenen und andere Töchter aus.

Als ihm die Wahlen wieder einfielen, wütete Trump schließlich weiter und entließ alle, die nicht außer Sichtweite waren, nachdem er “Popocatepetl” gesagt hatte. Da der POTUS recht lange brauchte, um das Wort hervorzubringen, konnten sich doch noch einige in den nächsten Arbeitstag retten. Der Sichelmond hatte mittlerweile aufgelegt.

Allein geblieben, entließ Trump unter Tränen den Präsidenten der Vereinigten Staaten. Er sei der Einzige, der diese Macht besitze. Das sei die Tragik der Größe, schloss er tief gerührt.

Auf die spätere Frage, wie er sich jetzt fühle, nachdem er sich selbst entlassen habe, antwortete Trump, er habe noch nicht mit sich darüber gesprochen. Das sei doch etwas überraschend gekommen.

 

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Angela Merkel wieder zu Kanzlerkandidatur bereit

Im Rennen um die Spitzenkandidatur für das Kanzleramt hat es bei der CDU eine “Smoking-Gun”-Entscheidung gegeben. Angela Merkel will Kanzlerin bleiben.

Berichten zufolge musste daraufhin Friedrich Merz nach einem Schwächeanfall mit seinem Privatjet ins Sauerland ausgeflogen werden, um “in diesen schweren Stunden bei meinen Lieben zu sein”, wobei das Weihnachtsfest niemanden etwas angehe.

Armin Laschet und Norbert Röttgen lagen sich nach Vernehmen der Nachricht lange weinend in den Armen und kündigten für Heiligabend einen gemeinschaftlichen Selbstmord an, falls sich die Entscheidung der Kanzlerin bestätigen sollte. Nur Jens Spahn, der gerade auf Schloss Sanssouci probewohnt, um keinen unüberlegten Immobilienkauf zu tätigen, trat entschlossen vor die Presse und verkündete, es müsse den totalen Lockdown geben. “Wollt ihr den totalen Lockdown?”, rief Spahn beseelt in die Menge. Die Antwort ist Geschichte.

Nach der Bekanntgabe der Merkel-Entscheidung traten tausende BürgerInnen aus der CDU aus und riefen “Nieder mit dem Sozialismus”

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Junger Flegel im Bundestag: “Warum darf der Reichstag keine Reichsflagge haben?”

Bei einem Schülerbesuch im Bundestag kam es zu einem Eklat, als ein Schüler altklug wissen wollte, warum das Reichstagsgebäude nicht Bundestagsgebäude heiße und warum – wenn schon Reichstag – vor dem Reichstag die Reichsflagge nicht gehisst werden dürfe, wenn der schon so heiße. Blöde Frage.

Ein blonder CDU-ler mit Amthor-Scheitel verlor daraufhin die Contenance und donnerte den Flegel an, die Betonquader, die für die toten Juden stünden, würden ja auch nicht “Buchenau” heißen.

Der Flegel verstand zwar das Hinken im Vergleich nicht, war aber mit der Antwort zufrieden.

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Jens Spahn kauft Schloss Neuschwanstein

Nachdem Jens Spahn durch den Kauf einer mehrere Millionen teuren Villa in Berlin in die Kritik geraten war – vornehmlich wegen unsensiblen Verhaltens in der Corona-Krise – schienen sich die Wogen der Empörung geglättet zu haben. Nun aber macht eine neue Boshaftigkeit die Runde: Spahn habe neben Sean Connerys ehemaliger Villa in Nizza das bayerische Schloss Neuschwanstein auf seiner Einkaufsliste. Danach gefragt, woher der plötzliche Geldsegen komme, antwortete Spahn, sein Krisen-Management schlage sich in seinen Einkünften unmittelbar nieder. GlaxoSmithKlein etwa habe ihn zur Person des Jahres erkoren.

Spahn ganz pausbackig: “Ich liebe Tabletten. Ich nehme jeden Tag mindestens eine. Egal was. Und es schmeckt. Vor allem mit Fruchtsaft. Ich weiß, dass es gut ist.”

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Montgomery gegen Todesstrafe für impfkritische Ärzte

Frank-Ulrich Montgomery, der aktuelle Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, ehemaliger Präsident der Deutschen Ärztekammer und künftiger CEO der SSMA (Solar System Medical Association), regte an, impfkritische Ärzte samstags mit Stacheldraht an den Marktpfeiler (regional auch Maibaum genannt) zu ketten, damit sie bespuckt und getreten werden können. Es dürfe aber keine Gefahr für Leib und Leben bestehen. Bei aller Kritik müsse die Würde gewahrt bleiben.

Man könne allerdings nicht dulden, dass Ärzte Unsinn verbreiten.

Ferner empfahl der deutschwurzelige Brite oder britwurzelnde Deutsche, es müssten alle Impf-Empfehlungen der STIKO zur Pflicht mutieren.

Im Angesicht des Impfhypes könne man die Stimmung abgreifen und die Schafe ohne Zwang zum Schlachthaus treiben.

Da die Masern-Impfung nur im Paket mit Mumps und Röteln zu bekommen sei, habe man den Weg bereits freigemacht für weitere Impfpflichten.

Noch nie habe es für seine Wohltäter eine solche Möglichkeit gegeben, Impfungen jeder Art breitflächig als Pflicht durchzusetzen. Diese Summen wolle er sich gar nicht ausmalen, obwohl er im Ausmalen übertriebener Szenarien durchaus Übung habe.

Und selbst, wenn es nicht gleich mit allen Impfungen zünde, dann sei das Feuer schon mal gelegt, so die verschmitzte Bemerkung des Brandstifters.

Quelle: Ärzteblatt

Montgomery will impfkritische Ärzte aus Patientenversorgung nehmen

Montgomery regt Impfpflicht für alle RKI-Empfehlungen an

 

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