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“40 Prozent der Deutschen überrascht, dass Impfschutz nachlässt”

Viele Deutsche sind überrascht, dass der Impfstoff zwar sehr gut wirkt und zudem seine ursprüngliche Wirkstärke recht unlang gleichbleibend behält, wie dies von Experten erwartet worden war, jedoch hocheffizient. 
Sogar die Inzidenz steigt stündlich mit der Effizienz des Wirkstoffs. Je höher die Wirkung der Impfung, desto höher die Virulenz des Virus, so die Experten. Es sei ein Kampf, ein viraler Krieg. Dieses Virus sei gemein und hinterhältig.
Je besser die Impfung wirke, desto mehr wehre sich das Virus dagegen, wodurch die Impfung geschwächt würde. Das sei so nicht erwartet worden.
Also, je besser die Impfung, desto schwächer wird sie. Deswegen ist die Impfung dann am wirksamsten, wenn sie gar nicht mehr wirkt.
Lothar Wieler, mit allem einverstanden, das ihn an seinen Sitz kettet, ist überzeugter Einimpfer diesbezüglich. Wenn es am eigenen Stuhl brennt, hält man schon mal eine Brandrede. Die aber so gar nicht gezündet hat. Und jetzt noch dieses Afro-Virus. 
Wenn nur noch Geimpfte auf den Intensivstationen lägen, so seien die Ungeimpften vermutlich ausgestorben.
Es sei ein Sieg der Medizin, wenn alle Intensiv-Betten den Geimpften vorbehalten blieben, betonte der Pharma-Fußabtreter F.-U. Montgomery.
Auf der Höhe der Ansteckung zeigt sich das Schild der Impfung. Sie wirkt. Deswegen treiben sich manche mit letzter Kraft eine Nadel in den Arm.
Auf dem Nürnberger Christkindl-Markt rennen Christkinder mit Spritzen im Oberarm umher, um ihre Impfbereitschaft zu demonstrieren. Gelegentliche Schmerzensschreie sind unvermeidlich. Manche Jugendliche haben sich so sehr aufgeregt, dass sie eine harmlose, sehr seltene Herzklappen- oder Herzkammerentzündung entwickelten. Das war aber der Aufregung geschuldet.
Aber das Herz ist ein starkes Organ. Eine Entzündung am Herzen sei völlig harmlos, weil das Organ so stark sei, so Experten. Wir seien doch mit Herz dabei. Und solidarisch. Anders als die herzlosen Tyrannen aus der Fraktion der Ungeimpften.
Dass nur vier von zehn Deutschen nicht wissen, dass der Impfstoff überhaupt nachlässt, grenzt an ein Wunder der Aufklärung. 
Es ist der intensiven Corona – Berichterstattung der ausschlaggebenden Medien und deren eloquenter Aufklärungsarbeit zu danken, dass nur wenige Deutsche überrascht von der nur leicht nachlassenden Wirkung des Impfstoffes sind. 
In China oder Russland hätte man das niemals erfahren. Tausende sind dort womöglich zusätzlich gefoltert worden und Millionen womöglich sogar gestorben, weil sie zu spät erfahren haben, dass die meisten ohnehin nur leicht bis gar nicht erkranken. 
Hier sterben zum Glück nur Ungeimpfte in rauen Mengen. Das ist ein wichtiges Signal  in der Bekämpfung der Pandemie.
Ungeimpfte sind das Problem. Und das muss beseitigt werden.

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/unwissenheit-ueber-corona-booster-40-prozent-der-deutschen-ueberrascht-dass-impfschutz-nachlaesst/27840720.html

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Politologe Merkel für Überwindung der gesellschaftlichen Impfspaltung

Wolfgang Merkel, gefragter Politologe, beklagt eine weitere Polarisierung der Gesellschaft und ist für eine vernunftbasierte Kommunikation. Auch die generelle Impfpflicht lehnt er zum jetzigen Zeitpunkt definitiv ab.
Frage RND: “Wie sehr gefährdet die Spaltung unsere Demokratie?” (gute Frage, d. Red.)
Merkel: “Es gefährdet sie, weil es die Gesellschaft weiter polarisiert. (Das Spaltung polarisiert die Gesellschaft, d.Red.) Polarisierung heißt Vertrauensverlust der Bürger untereinander und (…) da sollten wir uns die USA vor Augen führen – wo eine Gesellschaft so tief gespalten ist, dass die Demokratie in Substanz und Gemeinschaft gefährdet ist. Das dürfen wir bei uns nicht zulassen.” Daher bemerkt der Denker messerscharf und zugleich versöhnlich:
“Ich glaube, dass die asoziale Gemeinschaftsschädlichkeit der Impfgegner von den politischen Entscheidungsträgern und analogen Medien nicht hinreichend vermittelt worden ist.”
Das ist ein progressiver Ansatz eines echten Demokraten, mit dem der kapriziösen, egoistischen, niederträchtigen, verachtungswürdigen Minderheit der etwa 20 Mio ungeimpften, unsolidarischen Parasiten die Hand gereicht werden kann.
Die deutsche Wissenschaft bringt permanent zeitlose Visionäre hervor, die sich in Krisensituationen gnadenlos bewähren.
Ein beruhigender Gedanke.

Quelle: https://www.rnd.de/politik/impfpflicht-das-waere-die-jahrzehntluege-demokratieforscher-wolfgang-merkel-im-interview-R4SLX6SQEZF7TO4NMI42XXKXP4.html

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Bulldoggenschaulaufen bei Plasberg

Bei Frank Waldekür Plasberg hat es ein demonstratives Bulldoggenschaulaufen gegen eine vereinzelte Philosophin gegeben.
Leider konnte diese mangels erforderlichen Sprachschatzes nicht sofort exekutiert werden, aber diese nichtige, viziöse Schlampe werde umgehend medial exterminiert, schwor Waldi.
Man habe gewonnen, äußerte Plasheim weiter.
Nie sei die Verteilung so klar gewesen. Er selbst habe danach getrachtet, dass dieses alternative Luder allein und zum Abschuss frei erschießbar dastehe.
Das sei fast gelungen.
Man müsse dieses Gesindel mehr exponieren, damit die Menschen auch wüssten, was sie erschlagen sollen.
Es gebe viele Unentschlossene, die nicht wüssten, ob das Erschlagen Ungeimpfter jetzt erlaubt sei oder nicht.
Das sei eine Frage von Leben und Tod.
Diese Menschen fühlen sich jetzt im Stich gelassen.
Schließlich könnte manch Erschlagenes geimpft sein – und dann habe man das Falsche erwürgt. Das sei dann doppelt bitter.
Die Regierung müsse auch mal sagen, was Sache ist.

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Ugur Sahin lehnt Gates-Millionen ab

Was denn die 50 Milliönchen sollten, die die Gates-Stiftung in BionTech investiert habe, fragt Neumilliardär Ugur Sahin aus Mainz.
Solle man sich da einen gemeinschaftlichen Weichnachtsbaum leisten?
BionTech schreibe für 2021 Umsätze von etwa 20 Milliarden. Er selbst – Ugur – sei bereits zehn Milliarden schwer. Was wolle dieser arme Schlucker Gates?

Als türkisches Einwandererkind habe er, Ugur,  wie die Tauben nach Essbarem in den Rillen der Straßenbahnschienen gesucht. Nachts zwischen eins und vier, als diese nicht fuhren, mit der Taschenlampe, weil die Straßenlaternen zu düster waren. Im 19. Jahrhundert.

Das sei anders als in Seattle gewesen. Die USA seien ja fast erst im 20. Jahrhundert entstanden. Da sei eine Erinnerung an das 19. difizil.
Eiszapfen seien wie Geschwüre aus seiner Rotznase gewachsen und hätten seine zarten Kinderlippen zerstochen – und er habe sich da geschworen, die Welt mit einem Medikament zu revolutionieren, das selbige noch vermisse – oder so, der genaue Wortlaut sei ihm entfallen.
Beim Krümelsammeln habe er seine Frau getroffen und seit dann seien sie gemeinsam am Erbsenzählen.
Das wiederum habe sich jetzt gelohnt.
Die Mainzer BionTech- Adresse “An der Goldgrube”  sei mittlerweile Programm.
Er liebe seine Hatice, oder wie sie auch heiße. Bei so vielen Milliarden wisse man das so genau nicht mehr.
Sie würde jetzt nicht mehr so verkniffen dreinschauen, wie vor der ersten Milliarde.
Ihr Mikroskopauge habe sich etwas entspannt, obwohl es mit seiner Verkniffenheit noch immer einen Felsen zwischen Lid und Wimper zerdrücken könne.

Auf jeden Fall habe man Mainz mit einem einzigen Infekt völlig aufgekauft.
Von 35 Millionen Verlust auf eine Milliarde Gewinn in diesem Jahr.
Der Mainzer Bürgermeister habe bereits angekündigt, dass den Narren am Fassenachtsbrunnen die Hoden vergüldet und auf jedem einzelnen Hoden “Sahin” eingraviert würde.
Und der teuerste italienische Marmor wird für den Domplatz angeschafft.
Und die Rheingoldhalle erhält diamantene Pfeiler, damit sie vielleicht doch nicht einbricht.
An Fassenacht würden statt Bonbons überdimensionale Impfspritzen über dem Volk ergossen und alle würden dazu angehalten, die Mäuler offen zu halten.
Und für das Mainzer Schloss solle ein Berg erbaut werden, damit es so hoch über dem Ort wohne wie das Heidelbeger Schloss. Endlich würde man dann die Rheinbrühe von oben sehen können. Wie in Heidelberg den Neckarsud.

 

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Drosten: Eine Million Tote bis Weihnachten, wenn nicht alle fünfmal geimpft sind

Christian Drosten, seines Zeichens virulenter Virologe, hatte wieder eine Vision.
Mit weisem Blick in die Ferne sieht er die Alokapypse nahen.

Städte werden brennen, Ratten werden zu Millionen wandern – vor allem die ungeimpften.
Kinder werden zähnefletschend ihre Großeltern durch Ansteckung ermorden, um dann selbst elend am Straßenrand ungeimpft zu verenden.
Es wird schlimm. Viele Eltern werden weinen, wenn sie nicht schon tot sind.
Die Zombifizierung der Ungeimpften wird in Riesenschritten fortschreiten.
Rathäuser und Kirchen werden brennen, Kanalisationen gesprengt und das Wasser vergiftet werden.
Der Winter wird auch hart. Die Charite wird Teile ihres Mobiliars verbrennen müssen, um die Intensivstation zu beheizen. Wie in Bukarest, Rumänien – oder Budapest oder so. Das ist kurz vor Putin, also Russien. Beides.

Echte deutsche Mütter haben Drosten bereits die Teddy- und Barbie-Sammlungen ihrer Kinder als Brennbares angeboten.
So schlimm sei es noch nicht, beruhigte der Virulente. Er werde seinen 20-Quadratmeter-Schreibtisch mit einem weinenden Auge verbrennen. Aber: “Die Menschen müssen gerettet werden. “

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Oliver Welke basht jetzt Impfwillige und Geimpfte

Die scheidende Witzfigur der Heute-Show, medial sterbender Schwan mit Glatze, Oliver “Wampe” Welke hat genug vom Impfgegner – Bashing.
Nachdem Welke und seiner Witzkohorte bei bis zu 50% Geimpften auf den Intensivstationen die halbwegs lachhaften Ungeimpftenzoten auszugehen drohten – und das Bashing der 30 Millionen “CovIdioten” (Saskia Esken) nicht gefruchtet hat, basht der endschlaue Welke (welch eine poetische Kombination zur Vergänglichkeit) nun die Impfwilligen und Geimpften.
Wer so blöd sei, nicht auch die vierte, fünfte und sechste Impfung zu empfangen, sei zu blöd, um einen Lutscher geschenkt zu bekommen, so der ehemalige Starphilosoph der Fußballproleten.
Gefragt, warum er die dritte Impfung unterschlagen habe, da doch erst zwei amtlich seien, antwortete der Fliegen-BER gewitzt, der talentfreie Quotenteenie der Sendung (Fabian Köster) brauche auch einen Joke.
Und das sei die dritte Impfung.

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Rezo röchelt aus der Gruft

Mit letzter Leibeskraft röchelt Rezo im doppelt geimpften Corona-Delirium, die Impfung sei gut, aber er sei noch nie so krank gewesen.
Vielleicht hätte der aufgeklärte Rezo doch etwas weniger Impfkritiker bashen sollen.

Nun, wir wünschen ihm von hier gute Besserung – auch im Erlangen neuer Erkenntnisse, denn es war konformistischer Müll, den er zu Impfkritikern von sich gegeben hat .
Wir bedauern die Pietätlosigkeit dieses Beitrags und hoffen, dass Rezo überlebt.

Er hat auch Gutes getan und ist weitestgehend erfrischend kritisch. Aber manchmal auch eine Dumpfbacke.

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F. – U. Montgomery bringt sich als Impf – Tyrann ins Gespräch

Der offensichtlich schielende Weltpharma-Vertreter F. – U. Montgomery regte in Ermangelung einer angemessenen Brille eine Diskussion an, in der er eine Tyrannei gegen Ungeimpfte forderte.
Mit dem entsprechend fehlenden Augenmaß bemerkte er, er stünde als Arzt und Tyrann in der ruhmreichen Tradition großartiger Schlächter wie Caligula oder Nero.
Und daher halte er gern alle probaten Mittel eines Tyrannen, inklusive einer Horde blutrünstiger KlingenwetzerInnen und ausreichend Zündstoff für eine Stadt von der Größe Roms zur Verfügung.
Man sei gut gerüstet, die Ungeimpften aufzuklären, und sie im Falle eines ausbleibenden Erfolgs bei der ergebnisoffenen Beratung auch gleich gebührend zu entsorgen.
Er garantiere, dass all das völlig gefahrlos für die Geimpften verlaufen werde. Seinem Team gehöre auch der irre Karl Lauterbach an, was die Besetzung des Gremiums harmonisch abrunde. Lauterbach würde sofort ruhiger, wenn er “eine liebevolle Frau an seiner Seite” und das Gesundheitsministerium habe. Wir müssen den Kranken helfen, so Montgomery.
Man könne mit den nötigen Befugnissen ungeimpfte Subjekte sogar aus anderweitig reinen Familien buchstäblich “herausamputieren – um das mal chirurgisch auszudrücken”.
Kinder müssen impfunwillige Elternteile beim Ordnungsamt anonym und gefahrlos melden können. Hierzu müssten entsprechende Formulare verfügbar sein und (anonyme) Anlaufstellen geschaffen werden – auch und gerade in Schulen, bemerkte Montgomery schielend.
Beipflichtendes Staunen begleitete F. – U. Montgomerys Aussagen.
Frau Anne Will hielt nur einmal kurz inne, zerstreute ihre Bedenken dann aber eigenhändig.

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Sachsen: Ungeimpfte dürfen nur noch in den Supermarkt und in die Kirche

Warum eigentlich in die Kirche? Das ist ein Kulturbetrieb. Und zu Kulturbetrieben hat nur 2G Zutritt. Laut Sachsen.

Um nun auf die Kultur in einem Bundesland wie Sachsen zu sprechen zu kommen: Ein Landstrich, der vom fürchterlichsten Sprachtornado seit Menschengedenken fortwährend  heimgesucht wird – in Form eines unerklärlichen Dialekts – hat sein Recht auf Verwendung des Wortes “Kultur” schlicht verwirkt.
Die bundesrepublikanische Kultur muss sich sprachlich ausdrücklich gegen Sachsen und Bayern abgrenzen. Es gilt 14B. 16-2=14 Bundesländer. Mit Österreich hat das auch geklappt, obwohl die auch gern Deutsche wären.
Das schauerliche Gefläze, das sich in jenen einheimischen Sprachen (wir nennen das mal so, was auch für Periferien wie Bayern und Österreich gilt) permanent ausbreitet, ist der Coronademie (kleines Wortspiel) nicht unebenbürtig. Es ist nicht totzukriegen. Also endemisch.

Aber wir werden deswegen doch nicht hingehen und den Sachsen, den Bayern und Österreichern verbieten, in deutsche Kneipen zu gehen – oder ihnen gar auftragen, deutsch zu sprechen, während sie in deutschen Kneipen sind, wenn diese wieder allen ihre Tore öffnen. Bislang öffnen sie diese bloß den Toren (ebenfalls kleines Wortspiel).

Gibt es keine Impfung zur Euphemisierung dieser grauenhaften Akzente? Eine, die natürlich besser wirkt, als die Corona-Impfungen? Wenn der Dialekt nach sechs Monaten vollends wiederkehrt und schon nach zwei Monaten anfängt durchzuschimmern, ist nichts gewonnen.
Und man hat die gleichen Mistverständnisse wie davor.

Aber uns fällt noch ein dritter Landstrich ein, der auch kulturell ausgenommen gehört. Das Schwabenland. Sprachkulturell ähnlich wie die vorherigen gelagert, hat dieses Bundesland einen beachtlichen Teil der sprichwörtlichen deutschen Dichter und Denker emaniert.
Das ist erschreckend und erstaunlich zugleich. Man fragt sich bereits, ob Hegels ins Deutsche übersetzenswürdiges Deutsch nicht diesem fürchterlichen Dialekt zu danken ist. Oder Hölderlins dichterisches Gefuchtel eines Unbegabten.

Vielleicht wollte der Gute (Hegel), im Wissen um sein Schwabensein, die Dinge ganz besonders unschwäbisch, also deutsch benennen, damit sie möglichst nicht bloß schwäbisch verstanden würden. Und das hat er mit schwäbischer Tüchtigkeit gemacht. Er hat das Schwäbische verdeutscht. Und deshalb gibt es weltweit gespaltenes Hegelianertum, das wesentlich damit beschäftigt ist, zu mutmaßen, was Hegel generell meinte.
Immerhin hat er es auf seiner Flucht bis nach Berlin geschafft, wo er dann zur Freude Schopenhauers verschied.
Wenn wir diese Dialekte im Zaum halten, kriegen wir die Pandemie in den Griff.
Und auch die Ungeimpften dürfen dann wieder in die Kneipe, ins Theater (nein, das haben wir bereits), ins Kino, ins Schwimmbad, in die Bibliothek gehen. Und erst recht in den Supermarkt und in die Kirche.
Aber Winfried Kretschmann (CDU) darf so wenig Kanzler werden wie Lauterbach (CDU) Gesundheitsminister. 13B ist angesagt. 16-3=13.
Niedersachsen …, nein das wär 16-4. Es muss auch mal gut sein.

Quelle: Sachsen: Ungeimpfte dürfen nur noch in den Supermarkt und in die Kirche

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Kreischende Impfzicke will ungeimpfte Kinder schlagen

Die postliberale Berliner Tageszeitung “taz” bietet neuerdings eine Plattform für radikale Impffanatiker. So haben Recherchen des Autors ergeben, dass eine gewisse Susanne Knaul in der Überschrift ihrer Kampfschrift fordert: “Peitsche statt Zuckerbrot” für Ungeimpfte.
Da auch Kinder zu diesen gehören, will sie offenbar auch diese auspeitschen lassen.
Wollen wir jetzt zulassen, dass eine hysterische Impfzicke unsere Kinder auch noch auspeitscht?

Quelle: Peitsche statt Zuckerbrot

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